Spanien vs Italien – das Finale das keiner wollte

Sonntag, 1. Juli 2012 – Spanien trifft im Finale auf Italien. Das Endspiel der EURO 2012 das keiner wollte. Jeder wollte Deutschland im Finale sehen, doch Balotelli und seine Mannschaftskollegen waren am Donnerstag einfach zu gut für unsere Nationalelf. Es traf eine der ältesten Mannschaften auf die jüngste (aber eigentlich nicht weniger erfahrene) Mannschaft in diesem Turnier. Und wie Olaf Thon bei RTL schon vorher gesagt hatte: “Im Training und wenn es drauf ankommt, gewinnt immer die Ältere!” Vielleicht hatte Jogi Löw die falsche Aufstellung gewählt, vielleicht hätte man nach dem 0:1 nicht so offensiv direkt auf den Ausgleich gehen sollen. Man hatte ja noch 70 Minuten Zeit. Hätte wäre wenn… dafür ist es jetzt zu spät und es ist müßig darüber zu diskutieren.

Fakt ist, dass sich nach rund vier Wochen EURO 2012 die beiden abgeklärtesten Mannschaften im Finale gegenüberstehen. Bereits in der Vorrunde der Gruppe C standen sich Spanien und Italien gegenüber und trennten sich 1:1 unentschieden im fußballerisch wohl besten und spannendsten Spiel dieser EURO 2012. Umso schwerer fällt es einen Favoriten für dieses Finale vorherzusagen. Spanien ist eben Spanien und Italien hat uns aus dem Turnier geworfen. Die Mannschaften scheinen trotz total unterschiedlicher Stärken auf Augenhöhe zu spielen. Das sehe ich zumindest so, bei vielen Wettanbietern ist dies jedoch ganz anders.

Beispiel: Hier gibt es bei Sieg Spaniens nur 2,20 EUR pro eingezahltem EUR zurück. Bei einem Sieg Italiens aber immerhin schon 3,75 EUR. Wer auf Unentschieden und damit Verlängerung geht, erhält immerhin 3,10 EUR zurück. Da Wetten wiederum eine an sich heikle Sache ist, sollte man sich in jedem Fall vorher immer gut über die Wettanbieter, die Quoten, Einzahlungsboni (hier klicken) und die Auszahlungsmodalitäten informieren. Hier helfen übrigens Seiten wie Besterwettanbieter.org weiter. Wer sich nicht die Mühe machen möchte jede Info einzeln herauszusuchen, kann sich hier auf das Urteil der Vergleichsportale verlassen.

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