Die Rückkehr der Dummen!

Wir berichteten schon früher darüber und verurteilten Hooligans jeglicher Art. Es war eine Weile Ruhe eingekehrt rund um dieses Thema. Doch die Dummen sind anscheind zurück. Das dies wiederum in Italien ausbrach bleibt an dieser Stelle unkommentiert und eine Wertung bleibt dem intelligenten Leser überlassen. Vor dem Spiel des FC Genua gegen den Erz- und Lokalrivalen Sampdoria Genua lieferten sich 150 gewalttätige Fans beider Clubs in der Nähe des Stadions eine blutige Straßenschlacht. Messerstiche wurden verteilt undam Tag danach bestimmten kaputte Motorroller und eingeschlagene Autoscheiben das Straßenbild in Genua.

 

Nicht viel besser ging es indes in Rom ab. Dort lieferten sich im Stadion einige Fans des AS Rom und von Juventus Turin eine Schlägerei und verletzten dabei sogar einen Ordner. Am Abend wurden noch 65 Fans bei einer Razzia der römischen Polizei festgenommen, die im Verdacht stehen, im Umfeld von Fußballspielen gewalttätig geworden zu sein. Ein direkter Zusammenhang mit den Ausschreitungen im Stadion soll allerdings nicht bestehen.

Eigentlich auch egal. Fakt ist, dass es immer noch große Hooligan-Gruppen gibt und auch wohl immer geben wird. Schade ist, dass Italien dabei oft ins Rampenlicht rückt und seinen Ruf als Land von gehirnamputierten Fussballfans untermauert. Es sind sicherlich nicht alle italienischen Fans so und auch in anderen Ländern gibt es Ausschreitungen. So krass wie in Italien geht es dabei aber nur selten zu. Sorry, liebe Tifosi, kurzfristig muss da einfach was passieren. Die Tage der friedlichen italienischen Fussballfeste à la 1990 sind auf jeden Fall gezählt.

Wenn Zwei sich streiten…

… dann freut sich der Dritte. Aber warum freut sich der Dritte? Warum mischt Knut Kircher im Handgemänge nach dem 1:2 von Aue mit? Das war ja voller Körpereinsatz, wie er da den Ball an sich gerissen, den Auer Spieler weggeschubst hat. Fast, als wolle er verhindern, dass Aue schnell wieder den Anstoß ausführt…

Millionentruppe der 2. Liga – Aufholjagd ab heute?

Die Millionentruppe der 2. Bundesliga. Damit ist niemand geringeres als der TSG Hoffenheim gemeint. “Wer ist das denn?” wird sich der ein oder andere fragen, der noch keinen Blick ins Unterhaus geworfen hat. Und wer es nicht wusste, der wird staunen: Hoffenheim hat kurz vor Ende der Transferfrist nochmal kräftig in die Tasche gegriffen und für 15 Millionen (!) Euro eingekauft. Für’s Geld gab es einen Brasilianer, einen Nigerianer und einen Senegalesen – 20, 21 und 22 Jahre alt. Zum Vergleich: Borussia Mönchengladbach war vor ein paar Tagen noch Spitzenreiter mit Investitionen in Höhe von knapp 5,4 Millionen Euro. Dem stehen aber auch Einnahmen von über 19 Millionen Euro gegenüber.

Insgesamt hat der Zweitligaaufsteiger nun 18 Millionen Euro ausgegeben. Davon träumt selbst mehr als die halbe Bundesliga. Heute Abend stehen der neuen Millionentruppe auf dem Platz gerade einmal Ausgaben von 960.000 Euro gegenüber, der SC Freiburg hat sich vor Allem durch ablösefreie Spieler verstärkt.
So nun haben wir aber genug mit den Zahlen jongliert. Los geht es mit dem Spitzenspiel heute Abend 20:15 Uhr im DSF. Also schonmal auf viel Werbung und wenig Berichterstattung einstellen. Heute will ich es mir einfach nicht nehmen lassen die teuren Neueinkäufe der Hoffenheimer mal auf dem Platz zu sehen. Die Bayern haben gezeigt, dass Geld durchaus auch Tore schießt. Allerdings wage ich es zu bezweifeln, dass Hoffenheim heute die drei Punkte mit einem hohen Sieg einsackt. Tun sie es doch, könnten sie auf Platz 12 oder 13 aufrücken. Ich bin gespannt, ob heute die Aufholjagd beginnt…

Millionentruppe der 2. Liga – Aufholjagd ab heute?

Die Millionentruppe der 2. Bundesliga. Damit ist niemand geringeres als der TSG Hoffenheim gemeint. “Wer ist das denn?” wird sich der ein oder andere fragen, der noch keinen Blick ins Unterhaus geworfen hat. Und wer es nicht wusste, der wird staunen: Hoffenheim hat kurz vor Ende der Transferfrist nochmal kräftig in die Tasche gegriffen und für 15 Millionen (!) Euro eingekauft. Für’s Geld gab es einen Brasilianer, einen Nigerianer und einen Senegalesen – 20, 21 und 22 Jahre alt. Zum Vergleich: Borussia Mönchengladbach war vor ein paar Tagen noch Spitzenreiter mit Investitionen in Höhe von knapp 5,4 Millionen Euro. Dem stehen aber auch Einnahmen von über 19 Millionen Euro gegenüber.

Insgesamt hat der Zweitligaaufsteiger nun 18 Millionen Euro ausgegeben. Davon träumt selbst mehr als die halbe Bundesliga. Heute Abend stehen der neuen Millionentruppe auf dem Platz gerade einmal Ausgaben von 960.000 Euro gegenüber, der SC Freiburg hat sich vor Allem durch ablösefreie Spieler verstärkt.
So nun haben wir aber genug mit den Zahlen jongliert. Los geht es mit dem Spitzenspiel heute Abend 20:15 Uhr im DSF. Also schonmal auf viel Werbung und wenig Berichterstattung einstellen. Heute will ich es mir einfach nicht nehmen lassen die teuren Neueinkäufe der Hoffenheimer mal auf dem Platz zu sehen. Die Bayern haben gezeigt, dass Geld durchaus auch Tore schießt. Allerdings wage ich es zu bezweifeln, dass Hoffenheim heute die drei Punkte mit einem hohen Sieg einsackt. Tun sie es doch, könnten sie auf Platz 12 oder 13 aufrücken. Ich bin gespannt, ob heute die Aufholjagd beginnt…

Last-Minute-Transfer: Ronaldo nach Bremen?

Es darf noch ein paar Tage spekuliert werden. Welche Last-Minute Transfers gibt es in diesem Sommer? Was wird aus Ronaldinho? Zieht es ihn nach London? Was machen die Bayern? Legen sie noch einmal nach? Investiert Borussia Dortmund in eine stabilere bzw. jüngere Defensive? Was macht Bremen? Die Verletzungssorgen werden nicht weniger, vielleicht kommt ja noch ein Deco oder Ronaldo. Fragen über Fragen die bis spätestens Freitagnacht beantwortet werden. Aus Erfahrung wissen wir, dass sich auf dem letzten Drücker noch einiges tut. Vergangenes Jahr kam am letzten Transfertag der argentinische Kapitän Juan Pablo Sorin nach Hamburg – bisher alles andere als eine gelungene Transferaktion. Sogar kurzfristige Urlaube mit L’Tour oder Neckermann sind oftmals ein Reinfall.

Kauft sich die Hauptstadt noch einen Star? Der Sturm ist kümmerlich besetzt und nicht Bundesligareif – Okoronkwo saß letztes Jahr noch bei einem Zweitligisten auf der Bank. Was macht Herr van der Vaart? Hat er noch ein Ass im Ärmel und wechselt kurzerhand in die Primera Division? Wird Daniel van Buyten sich den Wölfen anschließen, da er bei den neuen Bayern keinen Platz hat und sein ehemaliger Trainer Felix Magath evtl. noch einen starken Verteidiger benötigt? Ist das nicht alles spannend? Ich bin total aufgeregt und kann seit Tagen nicht schlafen – ständig spiele ich andere Transfers durch… Lampard nach Barcelona, Ballack nach Madrid, Sanogo nach München oder Erwin Skela zu Juventus.

“zur Not auch mal sieben, acht Mann vom Platz stellen”

So langsam geht mir Uli Hoeneß mit seinem Geweine wirklich auf die Nerven. Spielerschutz hier, böse Gegner da – seit Tagen hört man von Hoeneß nur dieses Gejammere. Deshalb hat er wohl auch gefordert, dass die Schiedsrichter härter durchgreifen:
… die Schiedsrichter müssen reagieren und zur Not auch mal sieben, acht Mann vom Platz stellen
Genau! Also: jeder Spieler einer gegnerischen Mannschaft hat einen Mindestabstand von einem Meter zu Franck Ribéry zu halten. Kommt irgendein Spieler in Körperkontakt mit dem Franzosen, gibt es glatt Rot. Sollte sich ihm jemand auf weniger als einen Meter Abstand annähern bedeutet das Strafstoß für die Bayern. Unmittelbar vor der Ausführung hat der Torwart der anderen Mannschaft sich schon in die Ecke seiner Wahl zu legen.

Ich finde, der DFB sollte dies direkt in das Regelwerk mit aufnehmen. Dann greifen die Schiedsrichter bestimmt auch mal durch, wenn Bayerns Ballkünstler ordentlich vanbommelt werden…
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Legendäre Spiele: Das Wunder vom Wildpark

Es war ein Abend, den wohl jeder KSC-Fan nie wieder vergessen wird. Am 03. November 1993 gewannen die Karlsruher mit sage und schreibe 7:0 gegen den klaren Favoriten FC Valencia und spielten sich in die Herzen der europäischen Fussballfans. Als das “Wunder vom Wildpark” ging das Spektakel, bei dem Legenden geboren wurden, in die Geschichtsbücher des UEFA-Cups ein. Das Hinspiel gegen Valencia verlor man noch sang- und klanglos mit 1:3 und hatte sich eigentlich schon aus dem europäischen Rampenlicht verabschiedet. Männer, und ich meine echte Männer, wie Edgar “Euro-Eddy” Schmidt versetzten das gesamte badische Party-Volk in einen Siegestaumel sondergleichen. Nach 82 Minuten wurde der vierfache(!) Torschütze Edgar Schmidt unter Standing Ovations ausgewechselt. Winnie Schäfer wurde noch Stunden nach Abpfiff im Stadion und auf den Straßen als Held des Abends gefeiert. Das waren noch Zeiten… – oder liebe KSC-Fans?

Was haben wir denn damit zu tun?

Als Fan ausführlicher Statistiken stöbere ich eigentlich täglich durch die Zahlen vom Doktor Fußball. Und ich muss sagen, es ist wirklich abenteuerlich über welche Suchbegriffe einige Menschen auf unseren Seiten landen. SEO-technisch ist das wohl nicht schlecht, aber warum man bei einigen dieser Stichworte bei uns landet, das Frage ich mich manchmal wirklich. Ich will euch heute mal die lustigsten Suchbegriffe vorstellen und die Fragen der vielen Suchenden beantworten.

“Wie werde ich Spielerfrau” – Informationen gab es bei uns dazu zwar noch keine, allerdings hat unser Kollege von der Weltsicht Südtribüne ein paar kleine aber feine Tipps für die Damen.
“Frank Pagelsdorf nackt” – Ehm, ok. Wer nach sowas sucht gehört eigentlich eingesperrt. Ich will mir gar nicht vorstellen wie das dann aussähe.

“Klose Schwul” – Eines unserer Top-Keywords. Wenn so viele Leute danach suchen, dann muss an unseren Vermutungen ja irgendwas dran zu sein…

“Hässlichster Spieler” – Bei dem Thema allerdings ist man bei uns gold richtig. Wir haben nicht nur die hässlichsten Spieler der letzten Bundesliga-Saison gekürt, sondern auch die hässlichsten aus dem Unterhaus. Wer nun aber der allerhässlichste ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

“Greenkeeper Matthäus” – Genau da gehört er hin. Lodda die Pfeife kann einfach kein guter Trainer sein. So sollte er sich lieber mal den Rasenmäher schnappen oder die Linien nachziehen.

“Bin ich ein guter Fußballer” – Das kann ich dir nicht sagen. Schick uns einfach dein Video und wir stellen den Kontakt zu ManU her.

“Flachzange” – Na klar haben wir auch Flachzangen im Angebot. Schon etwas älter und schon leichte Gebrauchsspuren aber da wäre zum Beispiel unser geliebter Mayer-Vorfelder.

“Darf Maul” – Nanu, da meint wohl jemand Darth Maul, aber das sind ganz andere Welten, bei denen man hier nicht ganz richtig ist.

“Du Arsch” – Auf das Niveau will ich mich nicht herablassen. Ob wirklich Miro Klose gemeint war?

“Tellerlippe Afrika” – Möchte man nicht glauben, aber auch kulturelle Bildung erfährt man beim Doktor Fußball. Ob Berti mittlerweile seine Erfahrungen gemacht hat, wissen wir aber nicht.

“Es riecht nach Gas Bertie” – Bertis Beliebtheit reißt nicht ab. Die Szene, in der unser Bundes-Berti als völlig überzeugender Schauspieler in einem Krimi mit einem Kaninchen zum Nachbarn geht, und feststellt, dass es nach Gas riecht, bleibt bei mir unvergessen. Leider weiß ich nicht mehr, woher genau die Szene stammt.

“Es ist vorbei” – ganz genau, das war es mit unsere großen Rundschau über die witzigsten Suchbegriffe bei uns. Zum Abschluss gibt es noch eine unkommentierte Liste ein paar weiterer Begriffe:

nix Neger raus
jeden Tag ne Andere
Kotzgrenze Fußball
3 8 auf dem Kessel
Adler auf der Brust kostenlos downloaden
Amok Kahn
AOL Arena 3d funktioniert nicht
bild kik textil diskont beschwerden
Blondine aus DSF
Diskothek Baby in München
dickster Sumoringer Bilder
Carsten Jancker der Pferderiemen
ist doch alles Scheiße!!!!
Ich will nur noch am Tresen stehen
heiße Treffs für Alte
habe die Hosen voll
{ 1 }

Bremer Verletzungspech – Die Aufklärung!

Alle rätseln über die Verletzungssituation beim SV Werder Bremen. Einige Spieler behaupten, dass das Training von Thomas Schaaf zu hart gewesen sei. Trainer Schaaf hingegen behauptet, nichts anderes gemacht zu haben als die letzten Jahre auch. Es liegt also nicht am Training – aber woran dann? Genau sieben Spieler waren bei der Dienstagseinheit anwesend – sechs beendeten sie. Neuzugang Carlos Alberto brach das Training ab und beschwerte sich über Schwindelanfälle und Übelkeit. Was mit dem Brasilianer los ist, kann sich keiner erklären – ab ins Krankenhaus.

Bereits letztes Jahr gab es eine ähnliche Situation beim Hamburger SV – zeitweise spielte die Regionalliga-Truppe in der Bundesliga. Woran es damals lag? Viele sprachen vom harten Trainingsplatz oder den Trainingsmethoden Thomas Dolls. Was war aber wirklich der Grund? Unsere Forschungsabteilung von Doktor Fußball arbeitete mit Hochdruck an dieser Angelegenheit – wir bringen nun die Wahrheit ans Licht.
Vor genau einem Jahr stand ein gewisser Boubacar Sanogo in den Reihen der Hamburger – nun, 12 Monate später schnürt der große Ivorer seine Lederturnschuhe für die Bremer. Eindeutig – der Voodoomann aus Afrika bringt nur Unheil in eine Mannschaft. Vor zwei Jahren schoss Sanogo viele Tore für seinen damaligen Arbeitgeber Kaiserslautern – sie stiegen ab. Letztes Jahr schoss er überall hin, nur nicht ins Tor – der HSV wäre fast abgestiegen. Nun, dieses Jahr spielt Sanogo wie erwähnt für Werder Bremen. Die Mannschaft ist 16er, hat unzählige Verletzte und Spieler die meinen, Herr Schaaf wäre Schuld an allem. Unser Tipp: Verkauft Boubacar an die Bayern, dann wird die Bundesligasaison vielleicht doch noch spannend.

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Carlos Alberto vs. Romeo Castelen

Beide fühlen sich auf der rechten Seite zu Hause, beide können mit der Kugel umgehen und beide sind Nationalspieler ihres Landes. Carlos Alberto, Brasilianer, 22 Jahre, 8 Millionen Ablöse, aktueller Verein: SV Werder Bremen.
Romeo Castelen, Niederländer, 24 Jahre, 2,5 Millionen Euro Ablöse, aktueller Verein: Hamburger SV. Der Hickhack um den Brasilianer Alberto begann in der Sommerpause. Der Hamburger SV hatte den 22-jährigen Trickser an der Leine, allerdings waren die finanziellen Möglichkeiten der Hamburger begrenzt – 1 Mio. Leihgebühr für ein Jahr plus Kaufoption. Der HSV war sich mit dem Spieler, bzw. mit der Agentur, die die Transferrechte des Brasilianers besitzt, einig. Es stand quasi nichts mehr im Wege, bis auf die Möglichkeit, dass ein Kaufangebot von 8 Millionen ins Haus flattert, dann hätte der HSV keine Chance.

Nachdem Werder Bremen Miroslav Klose hat ziehen lassen, war wieder Geld in den Kassen der Grün-Weißen. Klaus Allofs legte gut 8 Millionen Euro auf den Tisch und Alberto zog es an die Weser. Der HSV war ausgezählt.
In Hamburg war man enttäuscht, doch konnte so ein Transfer nicht gestemmt werden. Man orientierte sich anders – in Richtung Holland – wo man sich auskennt. Romeo Castelen von Feyernoord Rotterdam kam für 2,5 Millionen an die Elbe und überzeugte bereits im ersten Testspiel gegen Juventus Turin.

Nun, nachdem die Bundesliga gestartet ist, wollen wir ein Fazit ziehen. Wer ist besser? Welcher Transfer hat sich rentiert? Nach 2 Spieltagen eigentlich nicht zu bewerten – wir machen es trotzdem.

Carlos Alberto, der teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte hat in seinen ersten Spielen für Werder Bremen nichts gezeigt. Mannschaftsdienlich ist nicht, wenn man sich nur auf Dribblings einlässt und versucht zu zaubern. Mannschaftsdienlich ist, wenn man die Außenbahn hoch und runter läuft, schneller ist als David Odonkor aber trotzdem mit dem Ball umgehen kann 🙂

Romeo Castelen hat eben diese gezeigt, einen Elfmeter rausgeholt und in seinem ersten Einsatz über 90 Minuten gezeigt, warum er Nationalspieler geworden ist. Wenn er so weiter spielt, wird Hamburg Mehdi Mahdavikia schnell vergessen.
Fazit ist also, dass Castelen der Start geglückt ist und Spaß macht. Carlos Alberto hingegen ist noch nicht angekommen. Sogar Allofs sagt:“Zur Zeit ist er für uns keine Verstärkung“. Bleibt zu hoffen, dass auch der Brasilianer Fuß fasst. Denn sonst lacht sich Hamburg bald ins Fäustchen. Carlos Alberto vs. Romeo Castelen 0:1