Was macht eigentlich… Carsten Jancker?

Wissen Sie was Carsten Jancker macht? Nein? Woher auch, denn nach Carstens Abschied aus der Bundesliga im Jahre 2002 hat man nicht mehr viel von dem großen Mann mit der Glatze gehört. Aber fangen wir mal etwas weiter vorne an. Ende der 90er war Carsten Janckers erfolgreichste Zeit, er tankte sich durch gegnerische Strafräume und erzielte dabei in vier Jahren 47 Tore, was sicherlich keine schlechte Bilanz ist. Nach jedem dieser 47 Tore küsste der große Depeche-Mode Fan seinen Ehering als Zeichen seiner Liebe zu Frau Natascha.

Doch nach den erfolgreichen Jahren, mit dem Gewinn zahlreicher deutscher Meisterschaften und dem Titel der Champions League, war es vorbei mit eitel Sonnenschein. Carsten hatte etwas verlernt und zwar das, wofür er Geld bekam, Tore schießen. In seiner letzten Saison bei den Bayern schoss er sage und schreibe null Tore in 18 Einsätzen und wurde trotzdem, vom damaligen Bundestrainer Rudi Völler, in das Aufgebot für die Weltmeisterschaft 2002 berufen.

Die Nation war geschockt! Mit dem Null-Tore-Stürmer zum WM-Titel?. Martin Max hingegen durfte sich die WM auf der Couch angucken, obwohl er eine herausragende Saison spielte und Torschützenkönig der Bundesliga wurde. Diese Entscheidung kann ich bis heute nicht verstehen. Wahrscheinlich wären wir mit Martin Weltmeister geworden.

Die Jahre vergingen, Carsten wechselte nach der WM 2002 nach Italien zu Udinese Calcio und erzielte in zwei Jahren ganze 4 Tore. Er wurde im Land des gelackten Haares nicht glücklich, vielleicht auch wegen seiner Frisur.

Der Lockruf aus der Bundesliga kam und somit wechselte er 2004 zum 1.FC Kaiserslautern und schoss sich aus der Krise. 4 Tore in anderthalb Jahren. Super Carsten.

Seine Zeit war schon lange vorbei, doch er wollte es nicht wahrhaben. Im Sommer 2006 wechselte er schließlich nach Shanghai um dort mit seinem derben Körper noch mal richtig zu rocken. Eine Beinverletzung hinderte ihn an seinem Vorhaben und nach 4 Monate schloss er das Kapitel China ohne Einsatz und Torerfolg.

Nun sind wir wieder bei der Frage, was macht eigentlich Carsten Jancker? Er spielt nun beim SV Mattersburg in der Österreichischen Bundesliga und hat schon ein Saisontor erzielt. Geht es wieder aufwärts Carsten? Wir hoffen es für dich 🙂

Eine Szene bleibt unvergessen. Als er im Trikot des FC Bayern München das 1:0 gegen Bayer Leverkusen erzielte, rannte er zur Trainerbank des Gegners und schrie lauthals:

Vogts, du Arschloch!

 

Die schlechtesten Fussball-Kommentatoren

Schöne Flanke von der rechten Seite, Christian Wörns nimmt den Ball herrlich mit der Brust an, dreht sich um seine eigene Achse, liegt nun quer in der Luft und drischt die Kunstlederkugel unaufhaltsam durch die Hände von Hans Tilkowski.
Was stimmt hier nicht? 1. Christian Wörns wird aufgrund seiner technischen Defizite nie dieses Szenario nachspielen können und 2. Wer ist Hans Tilkowski?

Ein Fußballspiel zu kommentieren ist sicherlich nicht einfach – man muss durchgehend im Bilde sein, Aktionen schnell erkennen, den Zuschauer nicht langweilen und obendrein niemals aufhören zu reden – Denn, ein Fußballspiel ohne Kommentar ist schlimmer als alles andere.
Doch was im deutschen Fernsehen geboten wird ist teilweise eine Zumutung – Die Spieler bekommen falsche Vornamen, es wird parteiisch kommentiert oder man wird durch eigenartige Bemerkungen in den Wahnsinn getrieben.

Ein heißer Anwärter auf den Titel „Die matschigste Birne unter den Fußballkommentatoren“ ist Günther Koch vom Bezahlsender Arena. Der ehemalige Radio-Kommentator verursacht auf heimischer Couch oft die Flucht auf die Toilette oder das Umschalten auf ein anderes Spiel. Bei Arena.tv können die „Zuhörer“ auch sehen was auf dem Spielfeld vonstatten geht, das hat Günther noch nicht bemerkt. Bis ins kleinste Detail beschreibt er die Spielsituationen oder verhaspelt sich in irgendwelchen unsinnigen Äußerungen.

Die Zuschauer schauen auf die Uhr: oje, noch 14 Minuten – das ist noch lange, schauen in die Flasche – die ist lange leer, schauen auf den Schiedrichter – und bewundern ihn. Denn er hat ein weitaus größeres Laufpensum abgelegt als jeder der anwesenden Profis.

oder noch schlimmer:

Grade ist Cacau ins Spiel gekommen, also nicht denken das ist ein süsses Getränk, nein das ist ein Spieler vom VFB Stuttgart.

Zudem hat der liebe Günther beim Spiel gegen den VFB Stuttgart noch von einem Dieter Hildebrandt gesprochen – ja wer ist denn das? Ist das nicht ein in die Jahre gekommener Kabarettist Herr Koch?
Naja, er weiß es vielleicht nicht besser – deswegen, zurück ins Radio.

Ein weiterer Kandidat ist der Gentleman unter den Kommentatoren – Fritz von Thurn und Taxis. Sein Gerede drückt dem Zuschauer mächtig am Darm. Man möchte meinen, der hochadelige Mann hat weniger Ahnung vom Fußball als Carsten Ramelow.

Die Sprüche sind ja teilweise lustig, aber was hat das noch mit einem Fußballkommentar zu tun?

Den HSVer Hollerbach plagt ein Darmvirus, und der pendelt zwischen Toilette und Schlafzimmer. Hoffentlich kann er das Spiel im Liegen sehen.

über Roque Santa Cruz

Der Jüngste auf dem Platz, der ist ja gerade erst 19 geworden. Das hat ja ewig gedauert, der war ja ewig 18.

oder

Wenn der Heskey den Hintern rausstreckt, Donnerwetter!

In diesem Sinne – Liebe Kochs, liebe Taxis und auch liebe Beckmanns: Stellt den Fußball wieder in den Vordergrund, dann wird der Fernseher auch wieder auf volle Lautstärke gedreht.

Die 10 peinlichsten Fussball-Maskottchen

Fast jeder hat eins, fast jeder ist stolz darauf – das Vereinsmaskottchen. Von Feen über Tieren bis hin zu Sci-Fi-Gestalten, Fussball-Maskottchen gibt es wirklich in jeder Ausführung. Im Laufe der Jahre wurden dabei aber auch oft einige entworfen, für die man sich als Anhänger seiner Mannschaft lieber im Boden verkriechen möchte – die Top 10 dieser Spezies gibt es nur hier bei uns!

Platz 10 geht an das Maskottchen von Union Berlin – Ritter Eisenhart

Auf Platz 9 – das Maskottchen der TuS Koblenz Schängelche
TuS-RWO75

Ein Klassiker auf Platz 8 – das Maskottchen der WM 1986 – Pique
1986 – Pique

Für viele auf Platz 1, bei uns reicht es nur für den 7. Platz – Goleo
Warm-Up Match

Platz 6 für die Vorzeige-Homos der WM ‘74 – Tip und Tap
Maskottchen Fußball-WM 1974: “Tip” und Tap”

Im Mittelfeld auf Platz 5 gelandet – Ährwin vom FC Schalke 04

Knapp am Treppchen vorbei – auf Platz 4 Jünter aus Gladbach
Jünter lächelt immer…

Leider nur Platz 3 für die Dortmund-Emma
Emma

Nur knapp den Sieg verpasst auf Platz 2 – der Dynamo Dresden Glückskäfer
Maskottchen Dynamo Dresden

Mit großem Abtand und vollkommen verdient auf Platz 1 – Rasenmäher Hennes vom 1. FC Köln
Hennes am Rosenmontagszug 2011, Köln

Was ist In – Was ist Out? KW 10

In dieser Fussballwoche ist mal wieder so viel passiert. Vielleicht geht es euch ähnlich – im spannenden Absteigskampf und dramatischen Meisterschaftsrennen – bleiben Arbeit und Freunde einfach zurück. Zur Zeit zählt für mich jedenfalls nur der König Fussball! Was dabei gut oder schlecht, spektakulär oder langweilig war, das zeigen euch wieder die Doktor Fussball Ins und Outs der Woche!
Was ist In?

Fussballtrikots sammeln
(Ottmar schnappt sich Trikot von van Nistelrooy)
Gerüchte um sein Übergewicht zu beschwichtigen
(Nacktfotos von Ronaldo)
Selbst volltrunken Auskunft zu geben
(Keine Auskunft unter dieser Nummer!)

Was ist Out?

Werbung für Ramschläden
(Die peinlichsten Trikotsponsoren)
Content-Klau
(Soccamedia klaut Blog-Content)
Wenn angebliche Vorbilder sich kloppen
(Valencia vs. Mailand: Einfach nur scheiße!)

Was macht eigentlich… Mario Basler?

Endlich ist es so weit, es gibt nun den zweiten Teil unserer oft kopierten aber nie erreichten Serie “Was macht eigentlich…?”. Heute wollen wir unsere Kategorie einem ganz besonderen Spieler widmen: Mario Basler. Was waren das doch für Zeiten, als “Super Mario” noch in der Bundesliga sein Unwesen trieb? Mit dem, der die Ecke mit Hut schoss, wurde es nie langweilig – sowohl auf sportlicher als auch verbaler Ebene. Für die einen war er ein genialer Fußballer, für die anderen nur ein weiterer Hitzkopf neben Stefan Effenberg. Für uns ganz klar ein genialer Fußballer, so ist die Basler-Ecke der Inbegriff für jede direkt verwandelte Ecke.

Der kleine Mario begann seine Karriere in mit 19 Jahren Kaiserslautern, zu denen er auch 10 Jahre später wieder zurückkehrte, bevor er in Katar seine aktive Karriere beendete. Super Mario war einmal Torschützenkönig der Bundesliga, gewann die Europameisterschaft mit Deutschland, wurde zwei mal Deutscher Meister und holte ebenso oft den DFB-Pokal. Doch der Erfolg stieg Basler nie zu Kopfe, er zeigte sich immer selbstkritisch:
Ich habe immer gesagt, dass ich kein Dauerläufer bin, sonst könnte ich ja gleich beim Marathon starten.
So gehört es sich für einen echten Profi. Dass er ein echter Profi war, zeigte er auch Abseits des Spielfeldes. Er mischte sich zum Beispiel nie in Trainerangelegenheiten ein.
Ich habe immer gesagt, mich interessiert nicht, wer spielt. Hauptsache ich spiele.
2004 probierte Mario sich dann aber selbst als Trainer, und zwar von Jahn Regensburg, um es den Flachpfeifen mal richtig zu zeigen. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt, was er dann schnell selbst erkannte.
Jede Seite hat zwei Medaillen.
Doch er war nicht nur ein Künstler am runden Leder, nein. Auch verbal hatte er so einiges drauf. So beglückte er uns während seiner Karriere immer wieder mit seinen Fußballerweisheiten:
Wenn der Ball am Torwart vorbeigeht, ist es meist ein Tor.
Er konnte aber auch anders, wie schon erwähnt war er ein ziemlicher Hitzkopf und nahm kein Blatt vor den Mund. So kam es auf dem Platz oft zu Diskussionen mit Schiedsrichtern, Spielern und sogar Trainern. Seine Ausraster werden uns allen lange in Erinnerung bleiben.

Torjäger zu verkaufen

Von Ailton hört man ja in letzter Zeit wieder einiges. Aber dass der gute Mann so arm ist, das hätte selbst ich nicht vermutet.

Nun gut, das Moppelchen hat ja auch schon seinen X5 übers Internet verkauft – da war diese Auktion eigentlich das unausweichliche Resultat. Ailton verkauft also seine Torjägerkanone aus 2004, als er bei Werder Bremen noch sämtliche Abwehrspieler der Bundesliga zum Weinen brachte – heute tut das ja mittlerweile nur noch sein Hausarzt in Zürich.

 

Verkäufer ist Werner Helleckes, seines Zeichens ehemaliger Berater von Ailton, der noch angebliche Restschulden Ailtons auf diese Art und Weise eintreiben möchte. Für gut 25.000€ kann man das Ding also in seinen möglicherweise noch leeren Trophäenschrank platzieren.
Ich allerdings werde hier nicht mitbieten. Der goldene Fussball für den besten Spieler des Jahres 2004 finde ich viel interessanter – das Ding soll angeblich auch noch verscherbelt werden. Den kann ich dann neben das Abbild meines Gemächts in Gold stellen – das macht jede Menge Eindruck bei Gästen.

Unglaublich: Vom Profi zur Memme!

Aachen ist für mich Geschichte!
Darf ein Fußballprofi sensibel sein? Darf er eingeschnappt sein, wenn er beschimpft, ausgepfiffen und von der Presse zerrissen wird? Nein, das darf er nicht. Er hat sich das Leben als Fußballprofi ausgesucht und muss somit all dem gewachsen sein. Schon vor einigen Monaten wurde Timothee Atouba von den eigenen Fans gnadenlos für seine schwache Leistung ausgepfiffen. Das Resultat: Eine Entgleisung der anderen Art – er ließ sich beleidigt auswechseln und bedankte sich bei den Fans in Stefan-Effenberg-Manier. Die Sache ist nun „gegessen“ – Timmi tanzt wieder. Aber sein Mädchenhaftes Benehmen bleibt in Erinnerung.

Letztes Wochenende, Tatort Bundesliga. Hamit Altintop und Jan Schlaudraff werden von eigenen Fans ausgepfiffen und beschimpft. Grund? Sie wechseln zum FC Bayern München – eigentlich nachvollziehbar, die Pfiffe.
Das große Geld winkt und der internationale Wettbewerb lockt (auf jeden Fall bei Schlaudraff)! Altintop macht bei seiner Auswechslung obszöne Gesten und fühlt sich Missverstanden. Jan Schlaudraff schießt ein Tor, doch jubelt nicht, sondern ärgert sich über sich selbst: „Hätte ich doch lieber daneben geschossen.“ Das Kapitel Aachen scheint bei ihm abgeschlossen zu sein.

Ist das in Ordnung? Nein ist es nicht. Man kann als Profi doch nicht anfangen zu heulen, nur weil die Fans einen auspfeifen. Den Grund haben sie selbst geliefert. Zum FC Bayern wechseln – unglaublich!

Die beiden werden enden wie einst Tobias Rau, Michael Wiesinger oder Vahid Hashemian. 1-2 Jahre die dicke Kohle kassieren und dann zurück zu einem mittelklassigen Verein. Aber „rumflennen“ ist nicht drin Jungs, nicht weil ihr Pfiffe erntet. Ihr könnt flennen, wenn ihr brutal von hinten umgegrätscht werdet.

Freunde der Sonne, so wird das nichts – reißt euch zusammen, im Sommer seid ihr weg und werdet nur noch 1 mal pro Saison ausgepfiffen – dafür habt ihr dann aber auch einen Porsche mehr vor der Villa stehen. Das hat doch auch was – ihr Spacken!

Die ätzendsten Spieler der Bundesliga

Ihr seid doch alle zum Kotzen!
Wir haben mal eine kleine Liste der ätzendsten Spieler der Bundesliga zusammengestellt. Kriterien waren Aussehen, Benehmen und Penisgröße! Sollte ich einen vergessen haben, bitte meldet euch, damit die Liste vollständig wird 🙂
Lincoln: Der kleine Spielmacher von Schalke. Gibt es einen schlimmeren auf dieser Position? Nein! Seine arrogante Art und Weise treibt den Gegner und Zuschauer in den Wahnsinn. Seine selbsterfundenen „No-Look“ Pässe sind lächerlich und nerven. Die konnte eh nur einer, du Spacken, und das war Michael Jordan!!!

Salihamidzic: Eigentlich nicht ganz so schlimm, würde er nicht seit mehr als zehn Jahren der Erste sein, der dem Torschützen auf den Rücken springt und jubelt. Es gibt kein Bayern-Tor, wo Brazzo nicht im Mittelpunkt steht. Aufhören, sonst gibt es Nackenschläge!

 

Simunic: Der wohl ekelhafteste Verteidiger der Welt. Sein Auftreten, sein Aussehen und seine Spielweise ist zum Abgewöhnen. Der Mann gehört nicht in den Profifußball – der sollte lieber osteuropäischer Straßenkämpfer werden.
Pantelic: Der beschissenste Stürmer der Bundesliga. Als er nach Berlin kam, war er der Ego-Spieler schlechthin. Wenn er keine Bälle bekommt, ist er unausstehlich. Seine Schwalben, seine provokante Art und sein hässliches Gesicht lassen nur eines hoffen: Verschwinde aus der Bundesliga, so schnell du kannst!

Brdaric: Muss ich zu dem was schreiben? Nein ich glaube nicht…. Der Mann ist der mit Abstand ätzendste „deutsche“ Stürmer seit Paolo Rink!

Weidenfeller: Auch Torhüter können scheiße sein. Das beweist Roman Weidenfeller Woche für Woche. Sein provokantes Benehmen (siehe Mahdavikia) wird schnell bestraft. Er hat unter den Torhütern gewonnen, da sein bestes Stück 20 cm kleiner ist als das von Porno-Wiese.

Guerrero: Fast so schlimm wie Pantelic. Allerdings sieht man den Edel-Joker vergangener Tage nicht mehr so häufig. Spielt er nicht, verschwindet er wortlos 5-Minuten nach Abpfiff aus dem Stadion. Spielt er, regt er sich auf, dass die Pässe nicht „ankommen“. Ein kleiner Tipp: Zum Stürmen gehört auch ein wenig Engagement. Wenn das vorhanden ist, darf man sich auch aufregen, sonst nicht! Also, Schnauze halten.

Jarolim: Der Mann ist der meistgefoulte Spieler der Bundesliga, vielleicht sogar der Welt. Als Gegenspieler kann man sich nur aufregen, wenn der Mann bei der kleinsten Berührung auf die Nase fliegt. Geschickt ist er darin allemal, doch beeinträchtigt es auch oft seine Mannschaft im schnellen Spielaufbau. Tipp: Geh zum Wrestling, da muss man sogar hinfallen.

Wörns: No comment!

Die hässlichsten Spieler der Liga!

Wir haben lange überlegt und sind nun doch zum Entschluss gekommen, dass Paul Freier von Bayer Leverkusen der mit Abstand hässlichste Spieler der Liga ist. Dicht gefolgt von Sortirios Kyrgiakos und dem Albaner Vatmir Vata. Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, aber es ist wie es ist. Man kann sich sein Aussehen nicht aussuchen, deswegen tun die Menschen einem ja auch so leid. Kopf hoch Jungs, dafür verdient ihr ein Haufen Kohle und habt trotzdem die schönsten Frauen. Hier die Top-Ten der hässlichsten Kicker Deutschlands:

 

Platz 1 geht an Paul Freier

Platz 2 geht an Sortirios Kyrgiakos

Platz 3 geht an Vatmir Vata

Platz 4: Jirji Steijner

Platz 5: Thomas Brdaric

Platz 6: Vragel da Silva

Platz 7: Carsten Ramelow

Platz 8: Oliver Kahn

Platz 9: Bastian Reinhardt

Platz 10: Josip Simunic

Was macht eigentlich… Stefan Effenberg?

Von Stefan Effenberg, dem Bernd Schuster der neunziger Jahre, hat man lange nichts mehr gehört. Mehr oder weniger zurückgezogen lebt Stefan Effenberg mit seiner Ehefrau in den USA. Dabei würde der ein oder andere Fussballfan ihn gerne mal wieder im deutschen Fernsehen bewundern. Wir haben doch alle längst vergessen, dass du uns die WM 1994 und den Bayern die Champions League 1999 gekostet hast – da sind wir nicht so nachtragend. Thomas Strunz hat dir sicherlich auch schon lange verziehen, dass du ihm 2002 seine Frau einfach mal so ausgespannt hast.

Deine ehemaligen Teamkameraden Giovane Elber und Lothar Matthäus haben sich bestimmt auch total gefreut, als du sie äußert lobend in deinem Meisterwerk “Ich hab’s allen gezeigt” erwähnt hast. Ständig zwischen Genie und Wahnsinn wandelnd, erlebtest du eine Karriere wie kaum ein anderer deutscher Fussball-Star.

Vom kleinen SC Victoria Hamburg über große Zeiten bei Borussia Mönchengladbach und dem FC Bayern München – selbst nach Italien zum AC Florenz verschlug es dich, Stefan. Begriffe wie FC Hollywood haben wir allein Effe zu verdanken, Stinkefinger auf dem Fussballplatz wurden erst durch ihn so richtig populär. So viele Ereignisse, die deine Karriere auszeichneten – dafür bleibt in diesem kleinen Blog einfach nicht genügend Platz – deine unzähligen Gerichtsverhandlungen könnten alleine schon einen ganzen Fussballblog füllen. Und dennoch, obwohl dauernd in der Presse wurdest du mit ihr nie ganz Freund – ständig kritisierte man dich für Sachen, für die du weiß Gott nichts konntest. Hier hast du nun Gelegenheit dich mal so richtig über unsere fiese deutsche Medienlandschaft auszulassen! Film ab.